Eifelsteiglauf 18.-24.05.2013

 

 

An sieben Tagen laufend über 300 km durch die wunderschöne Eifel-Landschaft bei fast 8000 Höhenmeter, das konnten gestandene Langstreckenläufer und -läuferinnen beim Gemeinschaftslauf, organisiert durch Helmut Hardy vom Lauftreff Beverau, Aachen, in diesem Jahr erleben. Wie jedes Jahr startete der Lauf, welcher jeden Tag mindestens einen Marathon beinhaltet, im Grüntal nahe dem Aachener Tierpark. 12 Läufer aus allen Teilen Deutschlands und des Drei-Länder-Ecks machten sich auf den Weg. Henry, Roland und Matthias reisten aus dem Ruhrgebiet bzw. Düsseldorf an, Mütze, Henk und Astrid aus Holland, Heinz aus dem Schwarzwald sowie Dirk, Björn und einige andere aus der näheren Umgebung. Der wichtigen Verpflegungs- und Gepäckwagen wurde von Gaby und Martine, Helmuts Ehefrau, gefahren.

 

An Pfingstsamstag gegen 10 Uhr machen sich 11 Läufer Richtung Trier auf, das in sieben Tagen erreicht werden soll. Am ersten Tag ging es von Aachen über Kornelimünster, dem Beginn des Eifelsteigs, durchs Venns vorbei an der Dreilägerbachtalsperre nach Roetgen und weiter an den Reinartzhöfe vorbei nach Monschau. Das Wetter war sonnig und trocken und schon in Roetgen war klar, was man für die lange Strecke nötig ist: Eine gute Verpflegung. In Rott gab es Nudelsalat verfeinert mit den Kräutern des Garten bei Helmuts guter Freundin Christa. Und auch Henry ließ es sich nicht nicht nehmen, eine Runde Nussecken am Bäckerei-Wagen in Roetgen auszugeben. Was wir nicht wussten: Nussecken werden für das Finishen dieses Laufes ungemein wichtig sein! Nach 44km in ca. 7 Stunden, auch durch Mützenich vorbei an Kaisers Karl Bettstadt und einem leckeren Eis in der Monschauer Altstadt beendeten wir den ersten Tag mit einem gemeinsamen Abendessen in der Monschauer Jugendherberge in der Burg und bei einem gemütlichen Abend im Felsenkeller.

 

Nun stand an jedem Tag eine weitere Etappe auf dem Eifelsteig an, der die Läufer bei schönstem Sommerwetter am 2. Tag 43km entlang der Perlenbachtalsperre über den Heckenweg durch Höfen (mit einem Abstecher zur Bäckerei zur Versorgung mit Nussecken) und weiter im Rurtal nach Einruhr führte. Hier fand der Trödelmarkt statt. Nun für die Läufer eher zweitrangig, aber die Verpflegung durch Gabi und Martine war sehr gut. Dann ging es am Rursee entlang zur Urfttalsperre weiter zur Wüste Wollseifen und über die Burg Vogelsang nach Gemünd, dem Ziel der Etappe.

 

Am 3. Tag wurde nach 43km Blankenheim erreicht. Der Weg führte über Kloster Steinfeld und Nettersheim (inkl. Naturerlebnishaus) entlang der Urft mit dem Ziel der Burg und Ahr-Quelle in Blankenheim. Zum Abschluss wurde im Hotel Schlossblick nach dem Besuch des Wellnessbereichs mit Hallenbad und Sauna ein 4-Gänge-Menü verspeist. Die Pfingstwochenende-Läufer Björn, Joachim und Roland verabschiedeten sich und mit Thorsten und Sigrid, welche in ihrer Altersklasse Deutsche Meisterin über 100km ist, gesellten sich 2 weitere Langstrecken-Asse dazu.

 

Am nächsten Morgen stand die Königsetappe an, und zwar über 63km nach Gerolstein. Der Weg führte über den Kalvarienberg mit Blick auf den Aremberg, Hohe Acht und die Nürburg zu den Wasserfällen „Dreimühlen“ sowie der Burg Kerpen (Eifel) nach Hillesheim, dem Marathon-Tages-Ziel. Hier stärkten sich alle bei Kaffee und Kuchen im Cafe „Sherlock Holmes“, bevor eine Gruppe von 6 Läufern und Läuferinnen auch die weiteren 21km bis Gerolstein unter die Sohlen nahmen – eine wahre Top-Leistung! Noch eine Bemerkung: Hinweise auf Bäckereien mit Nussecken in einem Steinbruch 3km entfernt der Burg Kerpen sorgten für eine perfekte Verpflegung. Gabi und Martine waren an diesem Tag, unterstützt von Astrid, die einen Ruhetag einlegte, sogar 4 mal zur Verpflegung im Einsatz – Dankeschön! Gegen 19Uhr waren dann alle Läufer im Ziel und es wurde zusammen alles Essbare verputzt, was die Küche der Jugendherberge hergab!

 

Nach einer kurzen Nacht stand am 5. Tag die Etappe nach Manderscheid auf dem Program. Eine landschaftlich wirklich reizzvoller Weg mitz Trails und Forstwegen über den Neroth-Berg mit Burgruine nach Daun und weiter entlang dreier Maare zum Donker-Turm nach Schalkenmehren und der Sternwarte Hohe List sowie durch das Lieser-Tal nach Manderscheid mit Burg und Niederburg bis zum Ferienbauernhof „Kapellenhof“ 3km ausserhalb des Ortes. Diesmal standen je nach Lauftrecke bis zu 50km auf dem Programm, die alle Läufer erfolgreich absolvierten. Hier wurden wir mit eigenen Hof-Produkten verwöhnt und bei einer Verbrennung von von 5000 cal pro Tag wurden auch schon mal 3-4 Portionen pro Person verspeist!

 

Nun brachen die beide letzten Tagen an und es waren nun noch 7 bzw. 6 Läufer am Start, die Strecke nach Trier zu finishen. Es ging 42km entlang der Lieser und Salm über die Abtei Himmerod und Niederkail, dem Geburtsort des Eifel-Dichters Peter Zirbes (Geburtshaus mit 300 Jahre alter Eiche), zur Burg Bruch, unserer letzten Übernachtungsstation – ein wirkliches herrschaftliches Anwesen, wo wir sogar die Hochzeitssuite bezogen und besonders gut verköstigt wurden. Das Wetter war den Läufern an diesem vorletzten Tag nicht so hold, da es 2 mal richtig hagelte. Aber die Damen waren wie jeden Tag mit dem Verpflegungswagen zur Stelle, so dass trockene Kleidung umgehend gereicht wurde. Auch die Tierwelt war aktiv, so dass mehrere Rehe den Eifelsteig kreuzten und uns auf dem Weg begleiteten.

 

Am letzten Tag ging es bei toller Sonne in den Endspurt, 52km (wenn man sich 3mal verläuft) bis nach Trier. Bei Kordel entlang der wundervollen Buntsandstein-Felsen passieren Henry, Helmut, Sigrid, Dirk, Henk und Astrid die Burg Ramstein und den Römer-Panorama-Weg und das Butzerbachtal, einem durch den Fels geschnittener wilden Bachverlauf, und erreichen nach dem Eifel-Kreuz die Felsen entlang der Mosel, die das Ziel – Trier -  vor Augen führen. Jeder Läufer hat sein persönliches Erfolgserlebnis und Laufleistung. Dirk erreicht so nach 3 Ultras und 4 Marathons nach 318km die Porta Nigra, Henry, Henk und Helmut haben sogar noch die Königsetappe am 4. Tag mit 63km auf der Habenseite - ein wirkliches umwerfendes Lauferlebnis, was besonders der einmaligen Eifellandschaft zu verdanken ist! Und natürlich Helmuts Organisation und besonders Gabi und Martine, die die Verpflegung an jedem Tag perfekt und liebevoll organisierten – und insbesondere Nussecken zum täglichen Verköstigungsprogramm einbrachten!

 

Alle Läufer und Läuferinnen werden sich bestimmt bei dem einen oder anderen Landschaftslauf wiedertreffen und wenn es etwas weitergehen soll, so gibt es in 2014 in der Woche vor Ostern ein weiteren Landschaftslauf in der Nähe – den Rheinsteiglauf von Bonn bis Wiesbaden über 8 Tage und 320km.

 

30.05.2013 – Dirk Palm

 

Rund um Köln linksrheinisch am Vatertag 9.5.2013

 

 

 

Am Vatertag eine Laufrunde im Grünen drehen, das war es, was Heiko, Holger, Noel, Kucki und Dirk am 9.5.2013 zusammenbrachte. Nun die Jungs aus der Eifel, Düren, Kerpen und Nörvenich haben ja schon einige Landschaftsmarathons und -Ultras hinter sich gebracht. Kucki die 100km in Biel 2011 und 2012 den Jungfrau-Marathon. Heiko hat erst kürzlich die 100km um Heerlen und Dirk 2009 in 2 Tagen 120km entlang der Erft von der Quelle in Blankenheim bis zur Mündung in den Rhein in Neuss gelaufen!

 

Also, wo trafen sich die Läufer...in Köln am Rhein! Wie, da kann man im Grünen laufen? Man kann, wie der Tag zeigen sollte. Am Agrippa Bad ging es um 10 Uhr los direkt zum Schokoladenmuseum und dann den Rhein südwärts Richtung Rodenkirchen. Es kam Regen auf, doch als es auf Höhe der Autobahnbrücke der A4 Richtung Norden ging war die Sonne schon wieder hinter den Wolken zu erkennen. Bei km7 ging es dann durch den Grüngürtel am Geißbock-Heim und dem Decksteiner Weiher vorbei zum ersten Verpflegungs -“Büdchen“ bei km14! Frisch gebackener Zitronen-Kuchen empfing die Läufer und nach dem Hinweis auf unsere 50km-Runde gab es besonders große Stücke!

 

Nun ging es weiter Richtung Jahnwiesen und am Rheinenergie-Stadion vorbei nach Bocklemünd, immer im Grünen und durch Wald und Wiese. Die Sonne ist nun auch ein stetiger Begleiter. Die Stimmung ist gut und die Geschwindigkeit mit durchschnittlich 6:20 pro km erlaubt auch netten Unterhaltungen. Bocklemünd passieren die Ultraläufer durch die „Untere Dorfstraße“ gefolgt vom einem Park in Mengenich, um dann das Naturschutzgebiet „Nüssenberger Busch“ zu durchqueren. In Longerich geht es unter der A57 und S-Bahn in den Nordpark, einem beliebten Laufgebiet im Kölner Norden. Bei Km31 war die 2. Verpflegungsstation. Hier hatte Dirk sein Auto geparkt und versorgte die Mannschaft mit allerlei Leckereien und Getränken. Nun ging es bei schönstem Sonnenschein eine kleine Runde um den Fühlinger See und entlang der Regatta-Bahn, ein wirklich schöner und grüner Naherholungsbereich im Kölner Norden.

 

Zurück durch den Nordpark und einer weiteren Erfrischungspause bei km38 geht es vorbei am Heiligen-Geist-Krankenhaus über den „Ginsterpfad“ nach Weidenpesch. Auch hier zeigt sich Köln von seiner grünsten Seite und man wähnt sich wirklich nicht in einer Großstadt sondern eher im „Burgauer Wald“. Am Ende des „Ginsterpfads“ ist das erste Tagesziel erreicht, nämlich km 42,2 – die Marathon-Wertung. Zur Feier des Tages gibt es erstmal eine Runde Eis am Stiel. Bei dem Sonnenschein ein wirklicher Wohlgenuss und eine tolle Belohnung für die bisherigen Mühen.

 

Nun geht es in den Endspurt, entlang der Rennbahn in Weidenpesch und der Strassenbahnlinie ab der Haltestelle Sebastian-Str. zur Amsterdamer Straße. Nun, um die 50km einzuhalten, wurde die Rhein-Route aufgegeben und es ging Highspeed mit einem 5:40 Schnitt pro km über die Amsterdamer Straße zum Rhein zur Letzten Verpflegungsstation an der Bastei. Hier wartete Sahsene mit Getränken und Obst. So gelangen auch die letzten Kilometer entlang des Rheins und bei wunderbarem Sonnenschein wie im Flug und gegen 16:30 war das Ziel am Agrippa Bad erreicht – eine Magnum Flasche Sekt belohnte die Läufer der 51km Jungfern-Runde um Köln.

 

Nach nach Relaxen im Agrippa Bad trafen auch Christine und Nicola ein und zum Abschluss gab es ein Festessen im Sünner Walfisch in der Salzgasse. Alle Teilnehmer waren sehr zufrieden...mit der Lauf durch das „Grüne Köln“, mit der lustigen Truppe, die auch leistungsmässig sehr gut zusammen passte, dem Wetter und natürlich der tollen Verpflegung entlang der Strecke.

 

Mal sehen was die 5 Ultraläufer im nächsten Jahr zu Vatertag unter die Füße kriegen...vielleicht die 63km um Aachen?

 

 

 

15.5.2013 – Dirk Palm

 

11.05.2013 Vereinsmeisterschaften bei SC Komet Steckenborn

Der TV Germania Obermaubach trug seine Vereinsmeisterschaft im Langlauf diesmal beim Nachbarverein SC Komet Steckenborn aus. Die Strecke, die die über zwei Erhebungen der Eifel führt, zeigte einmal mehr, dass sie nicht so einfach zu laufen ist, da sie sehr windanfällig ist und der machte es den Läufern und Läuferinnen am Samstag wirklich nicht leicht.

Auf die 10km Strecke schickte der TV Obermaubach 6 Läufer um seine Vereinsmeister zu ermitteln. Läuferinnen waren u.a. verletzungsbedingt leider nicht am Start.

Guido Esser hatte sich die Strecke und seinen Kräfte am besten eingeteilt, zog bei km 4 davon und gab seinen Vorsprung bis zum Ziel nicht mehr her. Er siegte in 46:56. Auf den nächsten Plätzen folgten Dirk Palm in 47:03 und Michael Graß in 47:21. Besonders freuen konnte sich Herbert Schnitzler der wiederholt sich den Titel „schnellster Opa“ sichern konnte. Ebenfalls zufrieden waren Oliver Pelzer, Renè Potzel und Gregor von Hoegen.

Bei den Schülerinnen und Schülern B sicherten sich über 750 Meter Ann-Sophie Offergeld und Dalio Effertz die Vereinsmeister würden. Auch zufrieden war Michelle Graß, die als gute zweite das Ziel erreichte.

Ein besonderes Highlight sollte der Lauf der Schülerinnen C werden. Lange sah Annike Effertz als die sichere Siegerin aus. Eva Marie Offergeld hatte sich lange hinter den führenden Läuferinnen vor dem Wind versteckt um dann unwiderstehlich aus der letzten Kurve heraus an den führenden Läuferinnen vorbei zu laufen. Sie siegte in einer Zeit von 1:58. Auf einem ebenfalls souveränen 2. Platz landete schließlich Annike Effertz.

Die Siegerehrung findet traditionell auf der Weihnachtsfeier im Winter statt.

Der SC Komet Steckenborn stellt jedes Jahr aufs Neue eine tolle Veranstaltung auf die Beine, die von vielen Läufern gerne besucht wird.

Als nächste Herausforderung steht der 41. Int. Stausee-Volkslauf am 13.07.2013 auf dem Programm. Dort tritt der Obermaubacher Sportverein als Veranstalter auf.

 

 

Fotos Peter Borsdorff - Danke dafür!!  

14.04.2013 Halbmarathon Refrath Deutsche Meisterschaft

Helga Miketta wird Deutsche Meisterin im Halbmarathon

 

 

 

Bei den Deutschen Meisterschaften im Halbmarathon in Refrath holte sich Helga Miketta vom Birkesdorfer TV den Meistertitel in der Klasse W70. Mit ihrer Zeit von 1:56:18 Stunden war sie nicht zufrieden. „Heute ist nicht mein Tag“, war ihr erster Eindruck am Sonntagmorgen und wollte schon auf einen Start verzichten. Wie vielen anderen Sportlern auch bereiteten ihr der schnelle und noch ungewohnte Temperaturanstieg beim Wettkampf Probleme. Aber sie kämpfte sich durch und siegte in ihrer Altersklasse. Eine goldverzierte Stele als Preis war der materielle Lohn für die Mühen. 

Das Interesse der Ausdauersportler aus dem Raum Düren an den Meisterschaften auf der anderen Rheinseite war gering. Auf dem viermal zu durchlaufenden Straßenkurs standen nur drei Sportler aus dem Kreis Düren am Start. Im Trikot des TV Obermaubach belegte Nicola Kuckertz mit der Zeit von 1:43:46 Stunden den 12. Platz bei den Frauen W45. Der Dürener Peter Fleischmann von DJK LÖWE Hambach absolvierte die 21,1 Kilometer in 1:23:53 Stunden. Der Langstrecken-Läufer war mit seinem Abschneiden rundum zufrieden, nachdem er durch eine Muskelverletzung im Vorfeld kaum trainieren konnte. Er belegte damit bei den Senioren M55 den achten Gesamtplatz von 40 gestarteten Mitkonkurrenten und wurde noch mit einer Urkunde ausgezeichnet.

Die Veranstaltung vom austragenden TV Refrath war rundum gelungen. Das Wetter spielte mit, zahlreiche Zuschauer kamen und boten den Sportlern einen würdigen Rahmen für eine nationale Meisterschaft. 

(Bericht Peter Fleischmann, Foto Gisela Maubach)

 

Erlebnisbericht von Peter Fleischmann

 

Das von mir kaum noch erwartete ist doch noch möglich geworden. Vor vier Wochen habe ich einen Tag vor den Westdeutschen Meisterschaften im Straßenlauf einen Muskelfaserriss zu gezogen. Zudem habe ich auch noch an einer Reizung des Außenbandes am Knie und einen verklebten Muskel in der linken Wade. Mein Ziel bei der Deutschen Meisterschaft in im Halbmarathon unter die ersten Acht meiner Altersklasse zu kommen war in ganz ganz weite Ferne gerückt. Der Versuch meine Anmeldung zu stornieren schlug fehl. Somit ich war angemeldet und das Startgeld wurde auch abgebucht.

Durch Physiotherapie wurden die Probleme behandelt und durch eigene Behandlung mit Eis, Dehn- und Kräftigungsübungen habe ich meine Beschwerden mildern können. Mit  Rennrad- und Mountainbike - Fahren und ganz wenig Jogging-Einheiten habe ich mich einigermaßen fit gehalten. Nach einem Belastungstest am letzten Donnerstag reifte die Idee am am Sonntag in Refrath (mit) laufen zu wollen. Mit einem K-Tape an der Wade und völlig unschlüssig über meine Taktik (mitlaufen und ankommen oder langsam angehen und das Feld von hinten aufrollen?) stand ich am Start. Die letztere Variante schlug ich unbemerkt an. Eine lange Gerade mit Gegenlauf ermöglichte mir meine die Anzahl der vor mir liegenden Konkurrenten zu zählen. Auf den letzten beiden Runden des 5275 Meter langen Kurses spürten nicht nur die Spitzenläufer die zunächst leicht ansteigende Strecke. Mir gelang es durch die zusätzliche Rückennummer Konkurrenten zu identifizieren, auf diese auf zulaufen und abzuhängen. Auch durch den Ausfall weiterer Mitkonkurrenten während des Wettkampfes erreichte ich das schon verlorenen gegangene Ziel: Platz acht in meiner Altersklasse. Die Zeit von 1:23:53 Std war zwar schwächer wie vor Wochen noch geplant. Aber ich war heil froh nach der Vorgeschichte überhaupt das Ziel erreicht zu haben. Ob das für meine Wade und den Oberschenkel gut war, werde ich wohl erst in einigen Wochen erfahren.

Soweit mein kurzer Bericht von einem schönen Lauftag (22° C, leicht bedeckter Himmel, kaum Wind und eine Strecke mit viel Zuschauerunterstützung und mit einem Happy-End für mich.

(Bericht Peter Fleischmann)

 

17.03.2013 Halbmarathon Königsforst

Beim diesjährigen Königstforst Marathon starteten 3 Athleten des TV Obermaubach über die Halbmarathon Distanz. Für Gregor war es ein weiterer Vorbereitungslauf für den Bonn Marathon im Frühjahr. Yvonne bereitet sich intensiv auf den Monschau Marathon vor.

 

 

26.01.2013 Siegerehrung Rur-Eifel Cup 2012

Unser Volkslauf wurde bei der Siegerehrung Rur-Eifel Cup 2013 zur dritt schönsten Veranstaltung im ganzen Cup gewählt. Der Sieg ging zu unseren Freunden nach Steckenborn. Wir danken allen die uns ihre Stimme gegeben haben.

Die Siegerehrung fand im Dorfgemeinschaftshaus in Vossenack statt.

 

Foto

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